Wanfrieder Hofladen
Feldkieker aus Nordhessen vom Wanfrieder Weideschwein
Feldkieker aus Nordhessen vom Wanfrieder Weideschwein
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Der Feldkieker ist eine traditionelle nordhessische Rohwurst mit kräftigem Aroma und fester Konsistenz. Unsere Variante wird aus Fleisch vom Wanfrieder Weideschwein hergestellt und langsam gereift.
Die Schweine wachsen auf den Weiden rund um den Birkenhof in Wanfried auf. So entsteht eine Rohwurst mit klarer Herkunft, handwerklicher Herstellung und typisch nordhessischem Charakter.
Warum unser Feldkieker besonders ist
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aus Fleisch vom Wanfrieder Weideschwein
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langsam gereift für kräftiges Aroma
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feste Konsistenz mit typisch nordhessischem Charakter
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handwerklich hergestellt
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ideal für Brotzeit und rustikale Küche
Genuss-Tipp
Feldkieker schmeckt klassisch zur Brotzeit mit frischem Bauernbrot, Senf oder Gewürzgurken.
Zutaten
97 % Schweinefleisch, Pökelsalz (Speisesalz, Konservierungsstoff: Natriumnitrit E250), Pfeffer, Zucker, Knoblauch, Gewürze
Gewicht und Preis
Kaliber: XXL
Gewicht: ca. 700 g
Preis pro 100 g: 4,28 €
Preis pro Stück: 29,95 €
Hinweis
Da es sich um ein handwerklich hergestelltes Naturprodukt handelt, können Gewicht und Form leicht variieren.
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Traditioneller Feldkieker
Was ist ein Feldkieker?
Was ist Ahle Wurst?
Feldkieker (auch Feldgieker) ist eine traditionelle, grob gekörnte Rohwurstspezialität, die zur nord- und mitteldeutschen Wurstkultur gehört. Er ist schnittfest, kräftig im Geschmack und wird – ähnlich wie andere gereifte Rohwürste – über Zeit veredelt.
Das Ergebnis: eine schnittfeste, aromatisch-würzige Rohwurst mit kräftigem Geschmack und ehrlichem Biss. In Wanfried und Umgebung gehört sie zur Esskultur wie das Butterbrot in der Hand.
Woher kommt der Name „Feldkieker“?
Nach überlieferter Geschichte wurde die Wurst früher als Proviant mit aufs Feld genommen – und das dicke Ende schaute aus Tasche oder Korb heraus und „kiekte“ (guckte) ins Feld. Daher soll der Name stammen.
Wie wird der Feldkieker bei uns hergestellt?
Unser Feldkieker wird traditionell gereift: Zuerst luftgetrocknet, damit sich Struktur und Aroma entwickeln – anschließend schonend kalt über Buchenholz geräuchert, um die Wurst fein abzurunden. Diese Kombination aus Zeit, Luft und mildem Rauch sorgt für den typisch herzhaften Charakter
Wie schmeckt Feldkieker – und woran erkennt man gute Reifung?
Feldkieker ist würzig, vollmundig und angenehm kräftig. Durch die Reifung wird er fester und aromatischer – genau das macht ihn zur klassischen Wurst für alle, die deftige Hausmacher-Qualität mögen.
Wie isst man Feldkieker traditionell?
Ganz klassisch dünn aufgeschnitten zur Brotzeit: auf Bauernbrot, mit Gurke, Senf oder einfach pur. Viele genießen ihn auch als Teil einer rustikalen Vesperplatte – unkompliziert, herzhaft, nordhessisch.
Wofür passt Feldkieker in der Küche noch?
Feldkieker isst man nicht nur zur Brotzeit: Fein gewürfelt gibt er Bratkartoffeln, Bohnengerichten oder Eintöpfen eine herzhafte Note – wie früher in der Landküche, wenn es schnell, sättigend und lecker sein sollte.
Muss ich den Feldkieker im Kühlschrank lagern?
Nicht angeschnitten kann die Wurst kühl, trocken und luftig außerhalb des Kühlschranks gelagert werden.
Nach dem Anschnitt sollte sie bei max. 7 °C im Kühlschrank aufbewahrt und zeitnah verzehrt werden.
Tipp: Das angeschnittene Ende mit Butterbrotpapier oder einem Tuch abdecken – so bleibt die Wurst länger schnittfähig und aromatisch.